AKTUELLES

18. August 2017

BENSEGGER INTERVIEW: ESSELTE LEITZ GMBH // Ideen mit Laminiergeräten

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Interview mit Carmen Wittmer, Communication Manager Europe, Esselte Leitz GmbH, die für das Marketing der iLAM Serie und die Influencer Kontakte verantwortlich ist.

Mit Leitz iLAM hat die Premium Markte in den letzten beiden Jahren drei Serien an Laminiergeräten entwickelt, die auf die Bedürfnisse des Home Office, des klassischen Büros und der sogenannten Heavy User abgestimmt sind.

 
 
 
 

Frau Wittmer, weshalb wird in der heutigen digitalen Zeit überhaupt noch laminiert?

Eine gute Frage und ein kleines Absurdum. Tatsächlich ist es so, dass mit steigender Digitalisierung immer mehr laminiert wird. Laminate kommen immer dann zum Einsatz, wenn z.B. digitale Anzeigen zu kostspielig sind. Wie nützlich ein Laminiergerät ist, merkt man oft erst, wenn man eines hat. Wichtige Dokumente zu schützen, ist naheliegend. Wer kreativ ist wird ganz schnell viele weitere Ideen finden, so wie unsere zahlreichen Blogger, die uns immer wieder mit neuen Ideen überraschen.

Monefaktur zeigt auf Instagram, was Ihr zum Thema Laminieren alles einfällt. Mit Konfettis entstehen individuelle Geschenkanhänger oder Platzsets mit seidenmatter A3 Laminierfolie.

 

Klassische Anwendungen sind häufig genutzte Kopiervorlagen, Wegweiser zum Meeting (oder zur Geburtstagsparty), Urkunden für Teilnehmer, Projektübersichten und Pläne. Privat können aber auch Urlaubsbilder als Tischsets oder Kunstwerke der Kinder laminiert werden – der Kreativität sind beim Laminieren keine Grenzen gesetzt.

Laminieren wertet auf und schützt! Selbst heftiger Regen kann den Dokumenten nichts mehr anhaben. Sie bleichen in der Sonne nicht aus. Schmutz lässt sich einfach abwischen. Eselsohren, Kratzer und Fettflecken gehören der Vergangenheit an. Das macht sie auch im A3 Format als Tischset attraktiv.

Leitz wirbt mit der Aussage: Einschalten, einlegen, fertig!
Was macht die Leitz iLAM Geräte so besonders?

Es ist die Technologie die in den Laminiergeräten steckt. „iLAM“ steht für intelligentes Laminieren. Die Geräte der leistungsstarken Touch Serie arbeiten alle mit einem Sensor, der automatisch die Folienstärke erkennt, und die Einstellungen anpasst. Denn je dicker die Folie, desto mehr Hitze ist nötig, um ein perfekt durchlaminiertes Ergebnis zu erzielen. Die Einstiegsserien Home Office und Office hingegen, gehen davon aus, dass vor allem eine Folienstärke laminiert wird. Hier wird die Folienstärke manuell umgeschalten.

Aber die Geräte überzeugen nicht nur technisch sonders auch optisch. Leitz iLAM Home Office – in stylischem Grau oder knalligen WOW-Farbensind sie Schmuckstücke
fürs Büro oder Home Office, ein echter Hingucker!

Wie sieht es den mit der Geschwindigkeit der Laminiergeräte aus?

Na unserer Rennwagen sind sicherlich die Touch Geräte mit einem Tempo von nur 15 Sekunden für ein Laminat. Die PS starken Straßenfahrzeuge und bis zu einer Folienstärke von 175 Mikrons geeignet, ist die Leitz-iLAM-Office-Serie in Weiß/Silber. Als Golf unter den Laminiermodellen könnte man die Home Office Serie bezeichnen. Alle Leitz-iLAM-Modelle sind nach einer kurzen Aufwärmzeit sofort einsatzbereit.

Jette vom Mom-Blog Missmommypenny hat mit Ihren Kindern wunderhübsche Windlichter laminiert.

 

Bei Leitz sind nicht nur Laminiergeräte sondern auch Folien im Angebot?

Ja wir bieten auch ein großes Sortiment an Folien in unterschiedlichen Formaten, Packungsgrößen und Stärken an. Qualität hört bei Leitz nicht bei den Geräten auf. Auch die Folien überzeugen durch intelligente Innovationen. Pfeile auf den Leitz-UDT-Folien (Unique Direction Technology) geben die Einlegerichtung vor. Sie verschwinden während des Laminierens wie von Zauberhand. Somit können Sie nichts falsch machen und sind die Pfeile verschwunden, war der Vorgang heiß genug und Sie können sich sicher sein, dass Ihr Dokument perfekt durchlaminiert ist!

31. Mai 2017

BENSEGGER INTERVIEW: BROTHER INTERNATIONAL GMBH | „DIE ZUKUNFT IM BÜRO“

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Interview mit Christian Hiester, Account Manager Business Channel bei Brother International GmbH

„Nicht eine Lösung für alle, sondern für jeden Anwender die Richtige“. Brother verstärkt mit neuen Systemen und spannenden Partnerschaften Ihr Business-Portfolio. Wir haben einmal bei Christian Hiester nachgefragt.

Herr Hiester, was gibt es Neues bei Brother?

Gerade sind unsere neuen Farblaser- und Tintenstrahlserien eingeführt worden, mit denen wir unser starkes Business-Lineup weiter ausbauen. Lösungsseitig steht der Launch von Custom UI in den Startlöchern – als Ergänzung zu unserer bereits etablierten BSI-Schnittstelle. Im Mobile Bereich haben wir den Mobile Office Case mitentwickelt: Einen Koffer, in dem sowohl Laptop als auch Scanner, Drucker und Beamer untergebracht sind. Und auch die neue Generation unseres Head Mounted Displays AiRScouter ist erst vor Kurzem erschienen. 

Wir haben gesehen, dass Brother sich auch schon seit längerer Zeit mit dem Thema Feinstaub-Emission beim Drucken beschäftigt.

Die Feinstaub-Thematik bei Laserdruckern taucht immer mal wieder in den Medien auf. Aktuell wieder weniger, weil der Diesel diese Diskussion dominiert. Fakt ist, dass bei Druckern wissenschaftlich bisher keine gesundheitsgefährdenden Emissionen nachgewiesen wurden. Nichtsdestotrotz gibt es Anwender, die sensibler auf verschiedene Umwelteinflüsse reagieren als andere. Mit dem Eco-Modus für unsere neuen Business-Monolaser und -Colorlaser haben diese Kunden nun die Möglichkeit, die leistungsstarke Laserdrucker nutzen zu können und die ohnehin sehr geringen Feinstaub-Emissionen der Geräte nochmals um bis zu 99 Prozent zu reduzieren. Zudem lassen sich bei den Modellen „tesa Clean Air Filter“ einsetzen, wodurch die Werte nochmals gesenkt werden. Wer ganz ohne Feinstaub drucken möchte, kann sich bei unseren Tintenstrahlmodellen bedienen. Gerade auch im Business-Umfeld. 

Was sehen Sie neben dem Eco-Modus als weiteren USP von Brother?

Ganz klar unsere Garantie, der gute Service und unsere generelle „at your side“-Mentalität – denn wir wollen bei Brother immer über das hinausgehen, was Kunden erwarten oder gewohnt sind. Brother bietet als einziger Hersteller auf das komplette Sortiment drei Jahre Garantie. Auf die Business Produkte sogar drei Jahre Vor-Ort Garantie. Bei diesen Produkten gibt es zudem noch den PRINT AirBag. Dieser deckt bis zu einer definierten Druckleistung auch alle Verschleißteile in der Garantiezeit ab. Damit ist der Anwender zum einen bestens geschützt, zum anderen kann er seine betrieblichen Kosten für das Drucken ideal kalkulieren, da er ausschließlich das Verbrauchsmaterial gemäß seiner Druckleistung einbeziehen muss.

Ein weiteres großes Thema im Printing-Bereich scheint das Papiermanagement zu sein.

Richtig, auch hier haben wir unseren Kunden genau zugehört – Flexibilität und optimale Integration aller Systeme in die betrieblichen Workflows sind gerade für mittelständische Unternehmen entscheidende Faktoren. Sowohl die neuen Farblasermodelle, als auch unsere im letzten Jahr eingeführte L5000er/L6000er Monolaser-Serie bieten eine Vielzahl von Papierzufuhroptionen bis hin zum Tower Tray mit 4 x 520 Blatt Kapazität. Zusätzlich hat die Monolaser-Serie optional auch eine Mailbox, so dass mehrere Anwender unkompliziert ihre Ausdrucke abholen können.

Aber auch softwareseitig lassen sich viele Einstellungen und Modi aktivieren. So erreichen wir ein auf die Kundenanforderungen perfekt zugeschnittenes Papiermanagement.

Der Kunde wünscht sich aber nicht nur beim Thema Papierhandling individuell zugeschnittene Konzepte.

Genau, jedes Unternehmen hat seine eigenen Abläufe und Anforderungen. Somit gibt es auch in anderen Bereichen immer wieder Adaptierungsanfragen. Durch die flexible Architektur unserer Lösungen und die Expertise unserer Spezialisten können wir solche speziellen Anfragen dabei sehr oft realisieren – sei es durch Nutzung unserer Schnittstellen, spezielle Firmware-Anpassungen oder durch die Einbeziehung passender Partneranwendungen. Dem Kunden die optimale Lösung zu bieten, steht für uns wie für unsere Fachhandelspartner immer im Vordergrund, eben „at your side“. 

Eine kinderleichte Anpassung verspricht auch die Brother Neuheit Custom UI. Was verbirgt sich dahinter?

In den oft komplexer werdenden Arbeitsprozessen von Unternehmen ist die Vereinfachung der Bedienbarkeit ist ein entscheidender Faktor. Mit Custom UI (Custom User Interface) lässt sich der Touchscreen von Business-Multifunktionsgeräten und Scannern unkompliziert nach Kundenwunsch anpassen.  Dies bildet die Basis für ein einfacheres und effizienteres Arbeiten, das Zeit und Kosten spart, und dem Anwender ein positives Erlebnis bei den Standardaufgaben „Drucken und Scannen“ bietet.

In Kombination mit dem Brother Solutions Interface (BSI) lassen sich sogar noch tiefgreifendere Lösungen gestalten. Die Integration vollständiger Workflows und Applikationen funktioniert schnell und unkompliziert. Auf diese Weise lassen sich auch Partnerlösungen und Anwendungen effizient einbinden, seien es Druckmanagement-Lösungen, DMS-Systeme, Cloud-Speicher oder eigens erstelle Anwendungen.

Ein zukunftsträchtiges Thema. Mit welchen Partner kooperieren Sie?

Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Partnern aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Auf der diesjährigen Cebit waren elf hiervon auf unserem Messestand vertreten. Das Spektrum reicht beispielsweise von docuFORM, PaperCut und ThinPrint bis hin zu TomTom, Abbyy und wie bereits erwähnt, tesa. Durch die enge Verzahnung von Partnerlösung und Brother Produkt können wir unseren Kunden bestmöglich weiterhelfen. So können sie ihre Prozesse optimal aufsetzen und sich somit auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

28. Mai 2017

BENSEGGER INTERVIEW: FABER-CASTELL | „SPIELEN UND LERNEN“

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Interview mit den Marketing-Mitarbeitern von Faber-Castell, die für das Kompetenzfeld  „Spielen und Lernen“ verantwortlich sind – alle Produkte für Kinder im Bereich Kindergarten und Schule.

Kinder sprühen vor Ideen und Eifer. Wenn Sie die Freizeit Ihres Kindes kreativ und sinnvoll gestalten helfen, kann es begeistert spielen und lernen zugleich. Wir stellen Ihrem Kind dazu geeignete Produkte bereit und unterstützen die Begeisterungsfähigkeit und Neugier Ihres Kindes durch Spielanregungen in unseren Produkten und Produktsets.

 

Welche Tipps und Hinweise können Sie Eltern von Vorschulkindern auf einen erfolgreichen und glücklichen Weg in und durch die Schule mitgeben?

Nun ja, es ist sehr spannend, die Entwicklungsschritte seines Kindes mitzuerleben und folgende Anhaltspunkte können wir als Vorbereitung für ein gutes Schulleben aufzählen:

 

 Händigkeit – Links oder rechts?

  • Eindeutige Entwicklung der Händigkeit beginnt mit 3 bis 3 ½ Jahren
  • Händigkeit MUSS beim 5- bis spätestens 5 ½ -jährigen Kind eindeutig erkennbar sein
  • symmetrische Schreibgeräte (wie z.B. der Schreiblern-Drehbleistift von Faber-Castell) sind optimal für links- UND rechtshändige Kinder (Dreikantprofil) ; bei eindeutiger Händigkeit unterstützen Rechts- oder Linkshänder-Griffprofile (wie z.B. der Schreiblernfüller von Faber-Castell) optimal

Die besondere Situation der Linkshänder

  • Richtige Stifthaltung muss ganz bewusst erlernt werden
  • Linkshänder eignen sich oft die falsche „Hakenhaltung“ an, um nichts zu verwischen bzw. Gemaltes und/oder Geschriebenes kontrollieren zu können
  • Linkshänder benötigen mehr Muskelkraft im Schreibprozess – umso wichtiger ist eine entspannte korrekte Stifthaltung!!!

Ausgangssituation zur Entwicklung der Schreibkompetenz / Motorik

  • 60 – 65% der Schulanfänger haben erhebliche Probleme mit der Feinmotorik
  • immense Probleme treten beim Schreibenlernen auf
  • richtiger Dreifingergriff entwickelt sich nicht von selbst, sondern muss ab dem 4.Lebensjahr angeleitet werden
  • ergonomisch wirklich geeignete Produkte unterstützen und erleichtern den Schreiblernprozess des Kindes

 

Welche Produkte empfehlen Sie vor diesem  Hintergrund, Frau Wessel?

 

Der Klassiker für den Schulanfänger ist unser Jumbo Grip Bleistift, dieser Stift steht auf nahezu allen Schulzetteln. 

JumboGrip

 

 

  • Dreikantform unterstützt den Dreifingergriff
  • größere Auflage-, Kontaktfläche als sechseckige und runde Stifte bei gleichem Durchmesser
  • rotationssymmetrisch und somit optimal für Rechts- und Linkshänder geeignet
  • Grip-Noppen funktionieren als „Rutschbremsen“ und ermöglichen eine entspanntere Stifthaltung
  • ermöglicht individuelle Greifhaltung

 

Darüber hinaus gibt es einige Schreibgeräte, die das Schreibenlernen erleichtern, wie z.B. diesen einzigartigen 

Schreiblern-Drehbleistift:

Scribolino

 

 

 

  • ergonomisches Dreikantprofil unterstützt den Dreifingergriff
  • Greiforientierung für Daumen und Zeigefinger durch farbige Markierung, aber keine konkrete Vorgabe für Greifhaltung
  • ermöglicht individuelle Greifsituation im Dreifingergriff für jede individuell unterschiedliche Kinderhand
  • größere Auflage-, Kontaktfläche als sechseckige und runde Stifte bei gleichem Durchmesser
  • optimale Länge eines Schreiblerngerätes für die Kinderhände (= 2/3-Länge einer Bleistiftlänge)
  • rutschsicheres Material ermöglicht entspanntes Schreiben
  • symmetrisch und somit für Rechts- und Linkshänder geeignet
  • stabile, weiche, aber nicht „verschmierende“ Bleistiftmine für Schreibübungen ohne lästiges Spitzen
  • robuste, bewusst entwickelte Drehmechanik für gezieltes Verlängern der Mine
  • „Stoßdämpfer“ (= integrierte Feder) gleicht zu starken Druck aus und verhindert Minenbruch bzw.
  • bei zu starkem Druck gleitet die Mine in den Stift zurück; somit wird Mine gespart und fordert Druckdosierung während des Schreibens

 

Wissenswertes zur Ergonomie des Scribolino Schreiblernfüllers

Schreiblernfüller

 

 

 

  • asymmetrisch gestaltetes Griffzonenprofil entsprechend der Händigkeit
  • farbig gestaltete Griffzone und „Stufe“ vor Feder, um optimalen Schreibwinkel 45° zu erzielen
  • rutschsicheres Material für entspanntes Schreiben
  • KEINE Greifeingrenzung: optimal gestaltetes unterstützendes ergonomisches Profil für individuellen Dreifingergriff durch Griffzone mit optimaler Unterstützung des Zeigefingers
    Die Griffzone darf KEINE drei Greifmulden aufweisen, da diese NICHT den individuellen Dreifingergriff unterstützen, sondern zu Verkrampfungen führen können.

    • Der Zeigefinger benötigt eine Mulde, da über ihn die Bewegungen aus Schulter, Arm und Hand auf den Füller übertragen werden
    • Der Mittelfinger MUSS als Auflagefinger unter den Stift, daher darf hier KEINE Greifmulde sein, optimal ist eine glatte Auflagefläche; eine Greifmulde kann Handgelenk, Ellbogen und Schulter so verändern, dass es zu einer verkampften Schreibposition kommt
    • Der Daumen sollte seine individuelle Position entspannt einnehmen, optimal ist KEINE Mulde, sondern ein rutschsicherer Auflagebereich
  • Schreibfeder mit Iridiumkorn, um starken Druck stand zu halten
  • das Füllerende verhindert es, den Füllerschaft zu verlängern und eine negative Hebelwirkung ausgleichen zu müssen
  • Wegrollbremse des Füllerschaftes und der Füllerkappe
  • nachfüllbar mit handelsüblichen Tintenpatronen

 

Als  unverzichtbares Handwerkszeug werden in der Schule gute Buntstifte benötigt – unsere Colour Grip erfüllen vielfältige Ansprüche:

GripBuntstifte

 

 

 

 

 

 

Entwicklung der Kinderzeichnung

  • Training für späteres Schreiben
  • Übergang von der Linie zur Fläche
  • Förderung von Wahrnehmungsvermögen und Kreativität

Praktische Anwendungen der Grip Buntstifte

  • Wasservermalbarkeit
  • Farben mischen mit den Grip Buntstifte – schneller geht‘s nicht!
  • hohe Farbbrillanz
  • (unterrichts-)zeitsparend
  • Grundlage für alle anderen Techniken

Anwendungsmöglichkeiten und Potenziale

  • Zeichnen und Malen auf verschiedenen Materialien (Holz, Terrakotta, Steine, Gips, Papp Maché, u.v.m. – nicht nur auf Papier!
  • Möglichkeit der feinen Muster im Gegensatz zur Verwendung von Nassfarben
  • (unterrichts-)zeitsparend, weil weniger Organisation der Werkzeuge und Materialien
  • offene Gestaltungs- und Arbeitsweise, es muss keine bestimmte Reihenfolge der Arbeitsschritte eingehalten werden; Farben können ohne Zeitdruck immer wieder trocken oder mit Wasser vermalt angewendet werden
  • Möglichkeiten der Mischtechniken (z.B. Papierbatik)

 

Als neuartige „Erfindung“ mit vielen Vorzügen bieten wir unseren Connector Farbkasten  an:

 

Clic&Go

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Von Lehrern empfohlen
  • Flexibles, modulares System – entspricht heutigen Lernsituationen
  • Schülerplatzoptimierung
  • themenorientierte Farbzusammenstellungen
  • begreifbare Farb-Bausteine
  • der transparente Deckel bietet die Möglichkeit, Farben mit dem bereits gemalten Bild abzustimmen
  • extrem hohe Farbqualität

Bessere Unterrichtsorganisation durch Deckel und Farbnäpfchen

  • Schülerplatzoptimierung
  • leichtes Reinigen des einzelnen Deckels
  • Farbkasten-Box kann ebenfalls leicht gereinigt werden
  • Farbnäpfchen einzeln nachkaufbar

Pinsel und faltbarer Wasserbecher

  • Entwicklung eines Pinsels, bei dem das Pinselhaar geschützt wird → bewegliche, aber fixierte „Kappe“
  • hygienisches und „sauberes“ Trocknen der Pinselhaare
  • ergonomische Griffentwicklung aus der Ergonomieforschung für Schreiblern-Produkte
  • extrem hohe Qualität der synthetischen Haarpinsel (Farbabgabe und kein Haarverlust beim Malen)
  • Pinsel und Becher sind mit kaltem Wasser leicht zu reinigen und optimal aufzubewahren
  • didaktische Angabe für die nötige Wassermenge durch Zweifarbigkeit im Becher
  • Nutzbarkeit des Bechers auch als „kleiner Becher“ (zusammengefaltet, z.B. für jüngere Kinder) 

 

Connector Filzstifte – Leuchtende Farben und tolle Maltechniken für unbegrenzte Kreativität

Connector

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Filzstifte Standard und Jumbo in unterschiedlichen Etuigrößen
  • Leuchtende, kräftige Filzstifte mit Tinte auf Wasserbasis
  • Connector Jumbo Filzstifte mit drucksicherer Spitze: ideal für kleine Hände und großflächiges Malen
  • Auswaschbar aus fast allen Textilien
  • Durch den besonderen Clip können die Stifte zusammengesteckt werden
  • Fördert Motorik und sogar den Ordnungssinn von Kindern
  • Dünne Filzstifte mit drehbaren Verbindungsstücken zum phantasievollen Malen und Spielen
  • Im Internet und Kartonetui finden sich viele Anleitungen mit kreativen Maltechniken

 

Vielen Dank für Ihr Interesse, gerne stehen wir für weitere Fragen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Zum Abschluss möchte ich noch auf unsere Geschenkideen hinweisen,  unsere Produkte gibt es  auch in attraktiven Geschenkpackungen für  alle Geschenk-Änlässe  rund  ums Jahr.

 

Geschenkset

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank, Frau Wessel für die ausführlichen Informationen

 

24. Mai 2017

BENSEGGER INTERVIEW: AVERY ZWECKFORM | „Mehr. Einfach.“

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Avery Zweckform Etiketten – „Mehr. Einfach.“
Strategie, Akzeptanz und konkreter Nutzen für Konsumenten.

 

Guten Tag Herr Veit, seit dem 01. März startet Avery Zweckform mit einer neuen Strategie im Bereich Universaletiketten. Können Sie uns mehr darüber verraten?

In Zeiten von hoher Transparenz und Preisdruck möchten wir Vertrauen und Stabilität am Markt schaffen. Deshalb sind wir nach eingehender Situations- und Bedarfsanalyse zum Entschluss gekommen, dass wir unseren Kunden in diesem wichtigen Unternehmensbereich ein verbessertes Gesamtpaket präsentieren möchten. Aus diesem Grund bieten wir in allen 20-, 25- und 200-Blatt-Packungen unserer bewährten Universal- und Ordneretiketten dauerhaft bis zu 50 Prozent zusätzlichen Gratis-Inhalt.

Sie bewerben diese Strategie mit dem Slogan „Mehr. Einfach.“ Was verbirgt sich dahinter?

Etiketten sind – neben Formularbüchern – unser absolutes Kerngeschäft  und wir investieren in diese Kategorie. Keine Frage, unsere Markenprodukte überzeugen durch ihre Qualität. Jetzt setzen wir zusätzlich auf sofort sichtbare Preis-Leistungsvorteile für die Verbraucher. „Mehr.“ steht dabei für MEHR Inhalt zum gleichen Preis.

Und warum „Einfach.“?

Einfache Anwendung im Alltag ist ein weiterer Entscheidungstreiber für Verbraucher, sich für unsere Produkte zu entscheiden. Neben entsprechenden Produkt-Vorteilen gehören für uns auch eine erstklassige, praktische und kostenlose Bedruckungsunterstützung dazu.  Mit unserer Software – Avery Design & Print –  lassen sich  Etiketten ganz einfach und professionell gestalten. Unsere Design-Vorlagen werden jedes Jahr allein in Deutschland mehr als 1,5 Millionen Mal, weltweit sogar über 40 Millionen Mal, genutzt. So viele Verbraucher können doch nicht irren?!

Was sind die konkreten Vorteile der Strategie für die Verbraucher?

Wir sorgen für Mehrwert  im doppelten Wortsinn: mehr Inhalt und einfache Unterstützung beim Gestalten und Bedrucken der Etiketten, und das alles gratis. Das ist ein nachhaltig  besseres Preis-Leistungsverhältnis, wodurch wir beim Endkunden zusätzliche Anreize und wirklich gute Gründe schaffen, weiterhin auf unsere Markenprodukte zu setzen.

Was versprechen Sie sich kurz- und langfristig von der Strategie?

Natürlich erhoffen wir uns, dass durch die erhöhte Attraktivität der Produkte der Verkauf angekurbelt werden kann. Auf lange Sicht aber liegt unser Fokus auf den gesteigerten Bekanntheitsgrad unserer Gestaltungssoftware. Gerade hier sehen wir das Potenzial, die Kunden vom Mehrwert unserer Markenartikel zu überzeugen und diese somit langfristig an das Unternehmen zu binden.

Wodurch hebt sich Avery Print & Design von der Konkurrenz ab?

Im Jahr 2016 haben wir über 1.700 neue Vorlagen kreiert und dieses Jahr kommen noch viele weitere wunderschöne und hilfreiche Vorlagen hinzu. Von schlicht-modern über klassisch bis hin zu verspielt: Die  Vorlagen treffen jeden Geschmack und sind vielfältig einsetzbar!

Welche konkreten Werbemaßnahmen treffen Sie, damit Ihre Strategie beim Verbraucher bekannt wird?

Damit unsere Strategie zum Erfolg wird, müssen wir Bekanntheit beim Endverwender schaffen. Frei nach dem Motto „Tue Gutes und spreche darüber“ bewerben wir unsere Mehrwertstrategie auf verschiedensten Vertriebskanälen beispielsweise mittels Banner, Newslettern oder Quartalsflyern. Wie bereits erwähnt, ist unser Hauptaugenmerk dabei auf der Kommunikation von den Vorteilen unserer Gestaltungssoftware gerichtet.

 

18. Mai 2017

BENSEGGER INTERVIEW: Assmann | „Das Büro im Wandel“

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Interview mit Günter Osterhaus, Leiter Planung und Projektmanagement bei ASSMANN BÜROMÖBEL

Der Arbeitswelt steht eine Revolution bevor. Moderne Arbeitsplätze, die die individuellen Bedürfnisse eines jeden Einzelnen in den Vordergrund rücken, verdrängen das klassische Büro. Mitarbeiter werden in Zukunft selbst entscheiden, wann und wo sie arbeiten. Dadurch steigt die Produktivität. Wie genau müssen wir uns das Büro der Zukunft vorstellen? Wir haben einmal nachgefragt bei Günter Osterhaus.

 

Was heißt Büro 4.0, Herr Osterhaus?

Das Thema könnte Stunden füllen. Ein wichtiges Schlagwort ist auf jeden Fall das „Internet of Things“: Alles wird miteinander vernetzt, Daten werden automatisch ausgetauscht. Die Industrie 4.0 ist bereits fortgeschritten und teilweise schon gut in Unternehmen etabliert. Der Wandel war hier verhältnismäßig einfach: Denn Maschinen lernen schnell. Beim Büro 4.0 steht jedoch der Mensch im Fokus, der sehr individuell ist. Ihm etwas beizubringen, so dass er bereit ist, aus seinen Gewohnheiten auszubrechen, ist weitaus schwieriger. Große Unternehmen und Banken, die ihrer Zeit voraus sein wollten, und früh versucht haben, Elemente, die für das Büro der Zukunft wichtig sein werden, umzusetzen, mussten bereits zurückrudern. Sie haben gemerkt, dass es Generationen dauern wird, bis das Büro 4.0 Realität werden kann. Selbst Ziele, nach denen es 2025 real sein soll, sehe ich als unrealistisch.

Weshalb verändert sich das Büro, wie wir es heute kennen?

Agilität spielt eine wichtige Rolle. Kommunikation und Interaktion verändern sich. Bei E-Mails ist die Erwartungshaltung einer schnellen Antwort hoch. Die Flut an Informationen wird in Zukunft noch zunehmen. Standardaufgaben werden Maschinen übernehmen. Kreative Leistungen werden jedoch weiter Aufgabe des Menschen bleiben.

Aber auch der Generationenwechsel spielt beim Wandel des Büros, wie wir es heute kennen, eine wichtige Rolle. Ein anderer Umgang mit Aspekten wie z. B. der Datensicherheit muss nicht einmal einer konkreten Altersklasse zugeschrieben werden, ist gerade bei jüngeren Jahrgängen aber oft anzutreffen. Das Bewusstsein ist hier ein anderes, da junge Mitarbeiter anders aufgewachsen sind. Aber nicht nur technologisch werden die Erwartungen an die Arbeit sich wandeln, sondern auch räumlich.

Der individuelle Arbeitsplatz wird an Bedeutung verlieren?

Das ist so nicht ganz richtig. Es hat sich gezeigt, dass die Idee, mehr Mitarbeiter auf weniger Fläche unterzubringen, falsch ist. Stattdessen muss Platz für die Kommunikation geschaffen werden, genauso wie Platz zur Konzentration.

Wann wird das Büro, wie Sie es beschrieben haben, Realität sein?

Oft bekomme ich Anfragen für ein Muster zum Büro 4.0. Leider kann ich immer nur antworten: „Wenn jemand ein Muster findet, soll er es mir gerne schicken. Ich zahle sogar dafür!“ Denn es gibt kein Standard-Büro 4.0, sondern nur individuelle Konzepte. Die Planungsaufgabe wird auch in Zukunft gleich bleiben, sie wird nur noch umfangreicher, moderner; es werden andere Gesichtspunkte zählen.

Welche Veränderungen müssen in unseren Denkweisen stattfinden, damit das Büro 4.0 real werden kann?

Es muss ein „Change Management“ stattfinden. Die Führung eines Unternehmens muss sich ändern, offener und flexibler werden. Dass ein Mitarbeiter viele Raucherpausen macht, sagt wenig über seine Produktivität aus. Weil Kollegen sich mit Laptops auf einen Kaffee treffen, heißt nicht automatisch, dass sie uneffektiv arbeiten. Alleine dadurch, dass ein Mitarbeiter Überstunden ansammelt, schafft er nicht mehr. Hier muss ein Wandel im Denken stattfinden.

Außerdem zeigt die Bertelsmann Stiftung in einer Studie ein Dilemma auf, das dem schnellen Wandel des Büros auch im Wege steht: Es gibt immer ca. 50 Prozent an Mitarbeitern, die neue Ideen begrüßen. Aber genauso gibt es die 50 Prozent, die sagen, es sei doch alles gut so, wie es ist und am Ist-Zustand festhalten. Es gelingt leider nie, alle für Veränderungen im Berufsalltag zu begeistern. Die Personalabteilung sollte deshalb schon bei der Einstellung eines Mitarbeiters darauf achten, dass dieser offen gegenüber Veränderungen ist, sind solche in Planung.

Was wird vom Büro von heute bleiben?

Die Menschen. Und die sozialen Verbindungen, die wir brauchen. Auch wenn Home Office aktuell wieder auflebt, brauchen wir den sozialen Kontakt weiterhin. Home Office wurde zwischenzeitlich wenig genutzt. Der Grund, warum es sich jetzt wieder größerer Beliebtheit erfreut, sind vor allem schnellere Datenverbindungen, eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Arbeiten von anderswo funktioniert.

Flexible Arbeitszeiten, flexible Arbeitsplätze und Home Office sind Stichworte, die mit Arbeiten 4.0 in Verbindung gebracht werden. Wie kann man – hat der Mitarbeiter keinen festen Platz mehr, an dem er sitzt – seinen individuellen Bedürfnissen in Zukunft noch gerecht werden?

Unternehmen, die bereits versucht haben, die Idee, ohne festen Arbeitsplatz zu arbeiten, umzusetzen, haben gesehen, dass dies nicht unbedingt sinnvoll ist. Mit Maßnahmen, dass sich Mitarbeiter jeden morgen einen Tisch im Gebäude reservieren, an dem sie dann sitzen, raubt Zeit. Bis täglich der Arbeitsplatz eingerichtet ist, gehen einige Minuten verloren. Sinn können hingegen sogenannte Work Benches machen. Jeder Mitarbeiter kann in einem Bereich zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen wählen. So weiß jeder, wo er auffindbar ist, der Arbeitsplatz kann aber trotzdem verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden.

Wie verändert sich die Büroeinrichtung in Zukunft?

Technologie zieht ein in unsere Büromöbel. Schrankfronten werden beschreibbar und magnetisch sein, Tische über induktive Ladestationen, sichtbar oder unsichtbar, verfügen. Docking Stations, integrierte Ladestationen, werden genauso Teil des Mobiliars sein. Mittelzonen in Büroräumen als Treffpunkt für Gespräche gewinnen immer mehr an Beliebtheit.

Ein Problem bei der Planung von Büroräumen ist oft das Gebäuderaster, das wenig Raumtiefe zulässt. Es wäre hier eigentlich sinnvoll bei der Büroplanung schon früher die Einrichtung mit zu berücksichtigen, womöglich schon beim Bau eng mit den Architekten zusammen zu arbeiten.