AKTUELLES

03. Dezember 2020

Besondere Grüße zu 160 Jahren BENSEGGER!

Sehr gefreut haben wir uns über Glückwünsche, die aus der Nachbarschaft kamen: Anton Heindl, Metzgermeister und Unternehmer, sowie Bürgermeister von Rosenheim „außer Dienst“, 

Rosenheimer Urgestein und nach wie vor sehr breit für unsere Stadt engagiert, hat uns einige Zeilen geschrieben. Vielen Dank lieber Anton Heindl! Respekt auch für Dein Engagement und

wir freuen uns darauf, dass wir die Entwicklung unserer schönen Region mit Menschen wie mit Dir begleiten dürfen!

Hier könnt Ihr die besondere Gratulation komplett lesen.

23. November 2020

Andreas Bensegger im Gespräch mit der finnischen Wirtschaftszeitung Kauppalehti über die Folgen von Corona für die Wirtschaft

Angst vor Lockdown ab Weihnachten

Deutsche Restaurants und Hotels treffen die für November auferlegten Beschränkungen am stärksten. Unternehmer glauben nicht daran, dass die Regierung im Dezember alle Beschränkungen wieder aufheben wird. Neue Beschränkungen drohen für Anfang des kommenden Jahres.

„Der Winter wird schwierig“, warnte die Kanzlerin Angela Merkel, die Mutter Deutschlands, Ende Oktober. In Deutschland werden ihre Worte gehört und der Kanzlerin wird in der Coronakrise, die im März begann, Vertrauen geschenkt. Jetzt gerät der Glaube ins Wanken, denn diese Woche wurde über einen Durchbruch bei den Impfstoffen berichtet. Mit den November-Einschränkungen sind nicht mehr alle Deutschen auf die gleiche Weise einverstanden, wie es während des Frühlings-Lockdowns der Fall gewesen ist.

Die Einschränkungen sind zwar jetzt in Deutschland leichter als im Frühling. Alles, was die Wirtschaft und den Export, die Industrie betrifft, darf weiter funktionieren. Schulen und Kindergärten sind nicht geschlossen. Aber alles, was mit Freizeit zu tun hat und Genuss, ist begrenzt. Restaurants, Hotels, Fitnessstudios, Theater und dergleichen sind mindestens bis Ende November geschlossen.

Über 20.000 Menschen demonstrierten am letzten Wochenende in Leipzig gegen Einschränkungen. Kaum jemand benutzte eine Gesichtsmaske in den Demonstrationen. Merkels Worte „Wenn wir uns im November an die Regeln halten, können wir uns zu Weihnachten mehr Freiheiten leisten“, stößt bei den Kritikern auf Misstrauen. „Im gleichen Atemzug sagt sie nämlich, dass sie nicht an große Feiern über Weihnachten und Neujahr glaube und dass vier schwierige Monate vor uns liegen.

Der November-Lockdown ist jetzt seit über einer Woche im Gange. Restaurantmanager Michael Schulz grübelt, während er aus den großen Fenstern seines Büros runter zum geschlossenen El Gaucho Steakhouse blickt. Schulz sagt, er bereite sich bereits auf vier schwierige Monate vor. „Es ist schwer vorstellbar, dass das Verhalten der Menschen im Dezember zu einer entscheidenden Wendung zum Besseren führt, so dass die Infektionsraten wieder unter Kontrolle kommen“, sagt er. „Wenn die Restaurants öffnen, die Leute zum Weihnachtseinkauf kommen, Glühwein auf der Restaurantterrasse trinken, die ganze Atmosphäre. Dann fängt es wieder an.“ Schulz ist fast 30 Jahre in der Gastronomie tätig. Genauso ist es in München passiert im September. Das Oktoberfest wurde abgesagt wegen Corona, aber in den Biergärten und Braukellern, auf den Terrassen wurde ersatzmäßig gefeiert. Die Infektionszahlen gingen nach oben. „Warum sollte das jetzt nicht passieren?“ fragt Schulz.

Auch Wirtschaftsexperten sagen, dass es unwahrscheinlich ist, dass alle Beschränkungen aufgehoben werden im Dezember.

Michael Hüther vom IW Wirtschaftsforschungsinstitut sagte vor der Nachricht zu dem Impfstoff, dass die nächste Schließung spätestens im Februar kommt.

Täglich neue Corona-Höchstwerte

Die Zahl stieg zuletzt in Deutschland bis auf 20.000 Neuinfektionen am Tag. Im Durchschnitt gab es auf 100.000 Einwohner 130 Neuinfektionen innerhalb einer Woche. Zurück zur Normalität erfordert eine Zahl von 50. Als am besorgniserregendsten angesehen wird die Tatsache, dass Intensivstationen bedrohlich getroffen werden könnten.

Rein zahlenbasiert bleiben die wirtschaftlichen Auswirkungen der Schließung im November begrenzt.

Das DIW-Institut für Wirtschaftsforschung schätzt die Kosten auf 19,3 Mrd. EUR.

In Eichstätt nördlich von München ist das Maschinenbauunternehmen von Heinz Weitner mit 250 Mitarbeitern ansässig. Um etwa 30 Millionen Euro wird der Umsatz in diesem Jahr sinken. Das sind 25 Prozent. Ein Drittel der Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Weitners Firma fertigt Komponenten für deutsche Medizintechnikunternehmen und Spezialwerkzeuge für Autowerkstätten.

Die Nachfrage ist halbwegs gesund geblieben. Die Bestellungen der Markenreparaturwerkstätten sind jedoch klar weniger geworden, erklärt Weitner.

Das deutsche BIP schrumpfte im zweiten Quartal um 9,8 Prozent. Von Juli bis September wuchs es wieder um 8,2 Prozent. Nun ist die Frage, um wieviel das Wachstum im letzten Quartal des Jahres nachlassen wird.

Stefan Schneider von der Deutschen Bank geht davon aus, dass sich die Pandemie weiter verschlimmern wird und dann im nächsten Jahr verlangsamt. Er prognostiziert ein Wachstum von drei Prozent für nächstes Jahr (?).

Für Restaurants und Hotels werden November und wahrscheinlich auch der Dezember schwierig. Die Schließung im November kostet um die sechs Milliarden. Der Branchenverband Dehoga warnt, dass ein Drittel der 245.000 Hotel- und Restaurantunternehmen kaputt geht. „Wir mussten bereits drei Monate im Frühjahr schließen. Jetzt wird es noch mindestens einen Monat dauern. Das sind 25-30% des Jahresumsatzes.

El Gaucho-Chef Schulz erzählt. „Die Absage aller Messen und Veranstaltungen und die Abwesenheit von Ausländern und Touristen ist ein schwerer Schlag für die gesamte Wertschöpfungskette im Restaurantgeschäft.“

Sommerpartys, Dorfpartys, Vereinsfeiern, Abschlussfeste, Familienfeiern – nichts davon findet statt, das hat sich bereits massiv auf unseren Umsatz ausgewirkt, erzählt Marlis Röhrl, Besitzerin der kleinen Brauerei Erharting.

In Erharting ist Abfülltag (?). Für Außenstehende deutet nichts darauf hin, dass Lockdown ist. Dennoch betont auch Marlis Röhrls Schwester Amelie Röhrl (auch Besitzerin), dass sich bereits in der Mitte der Krise abzeichnete, dass sich die Jahresproduktion von 10.000 Hektoliter signifikant reduzieren wird.

„Unsere Produkte werden auch in lokalen Spirituosengeschäften/Getränkemärkten verkauft, wo die Leute ihr Bier und alkoholfreie Getränke kaufen. Glücklicherweise hat dieser Umsatz zugenommen. “

Der Umsatz der Brauerei Erharting liegt in der Größenordnung von einer Million Euro. Das Unternehmen verfügt außerdem über sechs Wirtshäuser. Deren Pächter führen das Geschäft als Privatunternehmer. Für diese kleinen lokalen Wirtshäuser ist die Krise tödlich, weil es wenig bis gar keinen Umsatz gibt.

Wenn Restaurants schließen, leidet der Einzelhandel ebenfalls. „Die Maske muss in den Stadtzentren getragen werden auch im Freien und Weihnachtsmärkte wurden abgesagt. Das vergällt den Menschen die Freude am Einkaufen. Und wenn man nach dem Einkauf keinen Kaffee oder Bier trinken kann, bleiben die Leute lieber zu Hause.

In Rosenheim äußert sich Büroartikelhändler Andreas Bensegger besorgt. „Zum Glück sind wir auch Großhändler für Büromaterial. Dieses Segment ist in diesem Jahr von 15 auf 20 Prozent gewachsen. Unternehmen brauchen Arbeitsmaterialien, Werkzeuge, Telearbeits- und Hygieneprodukte. Der Umsatz des Familienunternehmens liegt bei etwa 12 Millionen, fährt der Chef fort. Bensegger warnt vor dem Weihnachtsgeschäft. Das kann in den Innenstädten um die Hälfte zusammenbrechen, wenn die Schließung fortgesetzt wird. Die Regierung hat allen von den Schließungen Betroffenen finanzielle Unterstützung versprochen. Bis zu 75 Prozent des verlorenen Umsatzes wird erstattet.

Das ist neu in der Bewältigung der Coronakrise. Bisher lag der Fokus darauf, bei den laufenden Fixkosten zu helfen.

„Ich weiß nicht, wie die Vergütung in der Praxis funktioniert. 75 Prozent des Umsatzes kann für einige Restaurants ein gutes Geschäft sein, denn die Kosten sinken ja parallel“, sagt Restaurantchef Michael Schulz.

In Bayern gibt es nicht überall Verständnis, dass man die Restaurants und Hotels total geschlossen hat. „Warum mussten alle schließen, wenn es gar nicht erwiesen ist, dass sich das Virus besonders dort verbreitet hat?

Unternehmer Weitner wundert sich „Denkt man nur an den öffentlichen Nahverkehr in den Stoßzeiten. Da sind unzählige Menschen in beengten Räumen.“

„Aber Restaurants, die Abstandsregeln umsetzen müssen, und generell ihre Platzkapazitäten abbauen mussten, werden geschlossen“, sagt Schulz.

Auch Ökonomen sorgen sich darüber, dass der Privatkonsum durch die politischen Entscheidungen komplett gestoppt wird.

Michael Hüther vom IW sagt, die langfristigen strukturellen Auswirkungen können signifikant sein. Die Arbeitsfähigkeit der Menschen wir leiden, wenn Kontakte und Freizeitmöglichkeiten auf ein Minimum reduziert werden. Wie Merkel im Oktober sagte, der Winter wird in Deutschland schwierig und lang.

Die Belastung steigt und alles fühlt sich immer schlimmer an, wenn zu Weihnachten der Lichterglanz fehlt. Die Restaurantbesitzer haben ihre finanziellen Puffer bereits aufgebraucht. „Es ist bitter: Du willst einfach keine Schulden mehr machen. Viele Gastronomen denken, dass der Ausgleich der Umsatzverluste nur ein Versuch ist, kritische Geister unter ihnen, die diese Entscheidungen in Frage stellen, zu kaufen.

Während viele Restaurants oder Hotels erwägen, das Handtuch zu werfen, will Unternehmer Weitner tätig sein und sich an die neuen Umstände anpassen.

„Unser Umsatz sinkt jedes Quartal. Wenn wir das Niveau von diesem Jahr im nächsten halten können, bin ich schon zufrieden. Wir bleiben dran. Wir überleben dank Kurzarbeit. Es wird keine weitere Unterstützung benötigt “, betont Heinz Weitner.

Michael Schulz kehrt aus dem geschlossenen Restaurant zurück ins Büro. Er fragt sich, wie Deutschland diese Schulden in Milliardenhöhe jemals zurückzahlen will.

Niemand kann sagen, wie das passieren soll.

Es werde viel subventioniert und am Leben erhalten, das unter normalen Bedingungen nicht überleben würde.

Das Steakhouse El Gaucho könne sogar eine längere Ausfallzeit durchhalten, es ist im Besitz eines Österreichers, der solvent ist. Schulz selber hat in der Vergangenheit als Unternehmer noch andere traditionelle bayerische Restaurants geführt. Sie lagen auf dem Land und hatten weniger Umsatz als in einem teuren Steakhouse. Besonders in kleinen Ortschaften werden viele der traditionellen Restaurants spätestens Anfang nächsten Jahres Insolvenz anmelden müssen. Sie halten die vier langen Monate, vor denen Merkel gewarnt hat, nicht durch.

20. November 2020

GEWINNSPIEL: Herzlichen Glückwunsch zu 160 Jahren BENSEGGER!

Wir verlosen Gewinne im Wert von über 1.500 EUR

1. Preis: IIYAMA Pro Lite 55“ LED-Display

2. Preis: Brother Farb-Multifunktionssystem MFCJ5945DW

3. Preis: Pelikan Füllfederhalter Classic M205M

Senden Sie uns Ihre persönlichen Glückwünsche zum 160. Geburtstag und Sie nehmen damit automatisch an der großen Verlosung teil.
Das geht per:
– Email (party@bensegger.de)
– Instagram (@buero.bensegger)
– Facebook (@buero.bensegger)
Brief oder Postkarte 

Teilnahme bis zum 31.12.2020; Jede Einsendung wird einmal pro Kanal/ Medium gewertet; Angaben ohne
Gewähr; Es gilt die Annahme der BENSEGGER GmbH; Bekanntgabe der Gewinner Anfang 2021

18. November 2020

Der schönste Christbaum gewinnt!

Schicken Sie uns ein Bild von Ihrem geschmückten
Firmen-Christbaum und gewinnen Sie ein Frühstück oder eine Feierabend-Brotzeit für eine Organisation Ihrer Wahl*

Und so funktioniert`s:

1) Senden Sie uns Ihr Bild an christbaum@bensegger.de und teilen Sie uns mit, welcher Verein, Verband oder Organisation den Gewinn für Sie erhalten soll. (Einsendeschluss 06.12.20)

2)Wir veröffentlichen alle Bilder am 07. Dezember 2020 auf unserer facebook-Seite.

3)Das Bild mit den meisten Likes (bis zum 12. Dezember 2020 um 12.00 Uhr) gewinnt!

4)Im neuen Jahr kommen wir mit dem tollen Gewinn zum von Ihnen nominierten Gewinner!

* Die Teilnahme ist ausschließlich Firmen vorbehalten. Die Anzahl der Gewinn-Teilnehmer ist auf 25 Personen begrenzt. Bei Gleichstand entscheidet das Losverfahren. Alle Angaben ohne Gewähr. Es gilt die Annahme der BENSEGGER GmbH Rosenheim. Der Gewinner wird am 20. Dezember bekanngegeben.

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13. November 2020

Herzlichen Glückwunsch Firma BENSEGGER!

Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr feiern dürfen! Unser Unternehmen hat Geburtstag, 160 Jahre gibt es den Betrieb mittlerweile. Das sind 160 Jahre Familientradition, 160 Jahre Weiterentwicklung und 160 Jahre Qualität rund um das Büro und den Arbeitsalltag. Darauf blicken wir mit Dank und Stolz zurück – und erzählen Euch, wie alles begann: 

Im Jahr 1860 kam Rudolf Bensegger aus der Schweiz nach Rosenheim und betrieb neben einer etablierten Buchdruckerei bald auch einen Schreibwarenladen. Damit hat er den Grundstein für unser heutiges Unternehmen gelegt. Nach und nach hat sich die Firma weiterentwickelt und ist gewachsen. Im Laufe der Zeit kamen eine Papierwaren- und Großhandlung, ein Versandgeschäft und eine Kartonagenfabrik dazu.

Irgendwann konzentrierten wir uns dann aber voll auf unser heutiges Kerngeschäft, den Handel rund ums Büro. Das ist das, was wir richtig gut können, dank langjähriger Erfahrung. Mittlerweile 55 Mitarbeiter geben jeden Tag ihr Bestes, um unseren Kunden die Arbeitswelt Büro so angenehm, effizient und individuell wie möglich zu gestalten. Wir beraten gerne vor Ort, um wirklich speziell auf das jeweilige Anforderungen eingehen zu können. 

Zuhause sind wir in unserem Stammhaus am Max-Josefs-Platz – und das ebenfalls seit 160 Jahren. Dort wo unsere Geschichte begann, gibt es heute Schul-, Büro- und Bastelbedarf sowie viele schöne Geschenkideen. 

Die Firma BENSEGGER ist in fünfter Generation eng verbunden mit Rosenheim und der Umgebung. Auch deshalb engagieren wir uns hier für Vereine, Verbände und Stiftungen und sind etwa Mitglied im Rosenheimer Citymanagement, im Gewerbeverband und bei der ROSIK. 

Auch Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Unser BENSEGGER-Team bemüht sich deshalb, bei allen aktuellen Herausforderungen der Arbeitswelt Büro immer Menschen, Umwelt und Wirtschaftlichkeit zusammenzubringen. 

Wir versichern Euch, dass wir auch in Zukunft all unser Engagement in den perfekten Service rund um das Büro und den Arbeitsalltag stecken werden. Ihr bekommt von uns auch in den kommenden Jahren immer alles aus einer Hand. Und dabei werden wir auch weiterhin immer einen Gedanken voraus sein.

Bürotechnik & Büroeinrichtung
Hendrik Dithmar

Unser Vertriebsteam begleitet Sie bei allen technischen Fragen und Herausforderungen rund um das Büro. Wir sorgen dafür, dass Sie effiziente Druck- und Multifunktionssysteme nutzen, begleiten Sie in allen Bereichen rund um die Digitalisierung und sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter ergonomisch arbeiten können. Und das alles so, dass es zu Ihren individuellen Anforderungen passt – natürlich mit einem Auge auf die Wirtschaftlichkeit.

Logistik & Fuhrpark
Ludwig Neumeier

Das richtige Produkt zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle.

Was sich einfach anhört, ist im Detail gar nicht so leicht: Angesichts von mehr als 20.000 Artikeln rund um das Büro, etwa 5000 gewerblichen Kunden und einem schönen, aber auch großen Einzugsgebiet zwischen Garmisch, Königssee und Altötting ist die Arbeit in Lager und Fuhrpark eng verzahnt und individuell auf unsere Kunden abgestimmt. 

Büromaterial & Nützliches
Emmeran Weyland

Mein Team kümmert sich darum, dass Sie sich voll auf Ihre Arbeit konzentrieren können!

Mit einem großen Sortiment und langjähriger Erfahrung versorgen wir Sie mit allem, was Sie für Schreibtisch, Büro und Betriebsausstattung benötigen. Unsere Gebietsverkaufsleiter sind vor Ort für Sie da und stimmen individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen direkt mit Ihnen ab.

Wartung & Support
Jörg Zepke

Sie wollen etwas drucken, und es funktioniert nicht? Damit das mit unseren Druck- und Multifunktionssystemen nicht passiert, sind unsere Servicekollegen täglich für Sie unterwegs.

Egal ob Sie uns auf einer Insel, oben am Berg, mitten in der Stadt oder überall in unserer Region vor Ort brauchen, mit unserem Kundendienstfahrzeug, dem Radl oder auf Tourenski kommen wir dahin, wo Sie sind. 

Papeterie
Veronika Zimmermann

Herzlich willkommen im Stammhaus! Wo vor
160 Jahren unsere Geschichte begann, kümmere ich mich mit meinem Team um Schul- und Bürobedarf, vor allem aber auch um viele schöne Dinge fürs Leben: Bei uns finden Sie immer eine nette Geschenkidee, hochwertige Verpackungen und Inspirationen für kreative Hobbys. Und: Unsere Papeterie gibt es mit knapp 20.000 Artikeln auch online unter www.bensegger.city.

Datenschutz & mehr
Sammy

Ohne mich geht bei BENSEGGER gar nichts. Von morgens bis abends bin ich im Büro zuständig für den Datenschutz, verstärke die Buchhaltung bei hartnäckigen Mahnungen und bin für die Lebensmittelüberwachung verantwortlich. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser! Lieber koste ich heldenhaft vor, als dass sich jemand den Magen verdirbt – und unsere Kunden deshalb auf irgendetwas warten müssen.

11. November 2020

Tolle Perspektiven…

… bietet unsere Papeterie bei der 360°-Tour von Google Street View. Wir haben unser Stammhaus mal hochmodern in Szene gesetzt. Besucht uns mal virtuell und seht Euch in der Papeterie um. Per Smartphone, Tablett oder auf dem Desktop-PC. Gefällt’s Euch? Wir freuen uns auf Eure Meinungen und Kommentare…

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29. September 2020

Ehrenurkunde der IHK: 160 Jahre BENSEGGER

Superstolz war Andreas Bensegger, als Peter Kammerer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, die Ehrenurkunde der IHK für 160 Jahre BENSEGGER überreicht hat. „160 Jahre sind schon ein Grund, dass man mit Stolz zurückblicken kann. Mit fünf Generationen im Familienbesitz zählen wir zu den ältesten Unternehmen in Rosenheim. Und exakt dort, wo wir begonnen haben, sind wir auch heute noch tätig: unser Stammhaus, wo wir 1860 begonnen haben, beherbergt unsere Papeterie in der Rosenheimer Fußgängerzone. Wir freuen uns auf viele weitere Jahrzehnte gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und Kollegen!“ Bild (v.l.n.r.) Wolfgang Janhsen, Leiter der IHK Geschäftsstelle RO, Andreas Bensegger, Peter Kammerer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern

21. September 2020

Wir sind ab sofort Mitglied des Nordanex Systemverbundes

Zum 01.09.2020 unterzeichneten die BENSEGGER GmbH und der Nordanex IT Systemverbund die Kooperationsvereinbarung für eine enge Zusammenarbeit 

Wir haben eine Partnerschaft für die Zukunft geschlossen: Mit der Kooperationsvereinbarung mit dem Nordanex IT Systemverbund erfolgt die logische Weiterentwicklung des Dienstleistungsspektrums rund um das Büro. „In den mittlerweile 160 Jahren, die wir als Familienbetrieb am Markt tätig sind, haben wir laufend unsere Geschäftstätigkeit weiterentwickelt. So wurden wir von der ursprünglichen Buchdruckerei zum von vielen Kunden gefragten Experten rund um das moderne Büro. Die Partnerschaft mit der Nordanex ist nur der nächste, logische Schritt unserer Entwicklung.“ erläutert Andreas Bensegger die Hintergründe für die Entscheidung. 

„Wir von der Nordanex unterstützen unsere Partnerunternehmen mit einem breiten Portfolio an Serviceleistungen in den Bereichen Finanzierung, Einkauf, Marketing und Aus- und Weiterbildung – wir sind in allen Belangen für Sie da, um effizient und erfolgreich im IT-Markt agieren zu können.“ erklärt Christian Weiss, Geschäftsführer der Nordanex. „Es freut uns sehr, dass wir mit der BENSEGGER GmbH ein echtes Urgestein der Branche für uns gewinnen konnten“. 

„Gemeinsam im Verbund mit Nordanex sind wir stärker und können viele Leistungen für unsere Kunden im gesamten Bundesgebiet abdecken. Die klassische Bürowelt und die digitalen Arbeitsweisen verknüpfen sich immer mehr. Dem entsprechend müssen wir uns, um unseren Kunden immer den bestmöglichen Service rund um das Büro geben zu können, laufend weiterentwickeln. Und dafür haben wir nun einen Toppartner an der Seite!“ rundet Andreas Bensegger die Anreize der Partnerschaft ab. 

Die Nordanex Systemverbund GmbH & Co. KG ist ein bundesweit tätiger IT-Systemverbund. Seit 2006 unterstützt die Nordanex über 300 Systemhäuser, Fachhändler und Spezialisten der IT-Branche. Gemeinsam mit den Partnern geht man den Weg in Richtung digitales Büro. 

14. September 2020

BENSEGGER unterstützt „Schulranzenaktion“ 2020

3.600 Euro an die Aktion Aufwind gespendet 

Mit einer Spende in Höhe von € 3.600 haben wir in diesem Schuljahr die „Schulranzenaktion“ der Aktion Aufwind unterstützt. Das soziale Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft in Kooperation mit der Diakonie Rosenheim und der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege setzt sich für Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen in der Region ein. 

Damit möglichst viele ABC-Schützen die gleichen Startchancen haben, hat die Aktion Aufwind vor sieben Jahren die „Schulranzenaktion“ ins Leben gerufen: Auf Antrag bei der Aktion Aufwind wird ein nagelneuer Schulranzen inklusive Federmapperl und passender Brotzeitbox an Kinder aus Familien, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, verschenkt. 

„Ich finde diese Aktion super, weil es für alle Kinder wichtig ist, richtig gut ausgestattet in diesen neuen und wichtigen Lebensabschnitt zu starten“, erläutert Andreas Bensegger, Geschäftsführer der Firma BENSEGGER, das Engagement. „Die Sparkassenstiftungen Zukunft engagieren sich unmittelbar in unserer Region und bewirken hier viel Positives. Das unterstützen wir gerne und freuen uns über die Hilfe, die direkt bei den Menschen ankommt.“ 

Die Spende wurde Anfang September 2020 an Alexa Hubert, geschäftsführendes Vorstands-mitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt und für den Landkreis Rosenheim, übergeben.  

26. August 2020

BENSEGGER BUSINESS TALK: LEXMARK

In unserer Interview-Reihe „BENSEGGER Business Talk“ sprechen wir mit Branchenleadern, Partnerunternehmen und unseren Kunden. Heute freuen wir uns auf Peter Hecker, Key Account Manager bei Lexmark.


Herr Hecker, Sie vertreten den Hersteller Lexmark für die spezielle Zielgruppe der Öffentlichen Auftraggeber. Was bieten Sie hier, was andere nicht haben?
Einen persönlichen, direkten und flexiblen Kontakt und Kommunikationsweg. Drucken kann heut zu tage jeder Hersteller. Wir versuchen die Anforderungen des Kunden zu verstehen, und eine adäquaten Lösung zu finden, wenn es mit den umfangreichen On-Board Mitteln nicht klappen sollte. „Weniger Drucken, mehr sparen“ ist nach wie vor das Prinzip was Lexmark & Bensegger propagieren und umsetzen wollen. 

Seit wievielen Jahren arbeiten Sie mit dem BENSEGGER-Team zusammen?
Die partnerschaftliche, gute und erfolgreiche Zusammenarbeit hat 2008 begonnen und ist seit 12 Jahren gemeinesam stetig gewachsen. 

Wie ergänzen Sie sich mit dem BENSEGGER-Team?
Wir setzen das kundenorientierte BENSEGGER Vertriebs- und Service Team in die Lage, in allen Bereichen der Lexmark Hard- & Software aussagekraftig zu sein. Sollte mal was nicht bekannt sein, weis man in welche Lexmark Werkzeugkiste gelangt werden muss. 

Seit vielen Jahren geistert ja die Idee des papierlosen Büros umher. Wie schätzen Sie die Situation ein und wohin geht der Trend?
Solange sich tatsächlich keine einheitliche rechtliche Grundlage zum sinnvollen revisionssicheren Scannen und Archivieren durchgesetzt hat, bleibt das Papierlose Büro ein Wunschtraum. Die Politik muss hier eine pragmatischen, einfachen und sinnvollen weg finden. Bist das so weit ist, können LEXMARK und BENSEGGER „nur“ die umfangreichen Möglichkeiten anbieten die es derzeit gibt, Dokumente intelligent zu scannen. 

Wohin geht aus Ihrer Sicht der Trend? Welche Technik und welche Anwendungen sind maßgeblich für die Zukunft?
„Scannen mehr, Drucken weniger“. Da muss der Trend hin, um den CO² Ausstoss langfristig zu reduzieren. Welche Technik ist dabei eher sekundär, primär müssen die Firmen-  und Unternehmensprozesse an die gegebenheiten angepasst sein, um die richtige System- und Prozesslandschaft zu generieren. Bei allen Bereichen helfen wir und andere Dienstleister dem BENSEGGER Team um Kunden weiter zu bringen. 

Was muss Bürotechnik aus Ihrer Sicht in der Zukunft leisten?
Brücken bauen zwischen der Papier- und der digitalen Welt. Klassische Drucker werden stetig weniger, aber dennoch notwendig sein. Menge und Anforderung an Multifunktionssysteme hingegen werden weiter zunehmen. Zwar sind diese weniger zum Output sondern mehr als Input-Quelle von nöten. Genau da ist der Ansatz, den Kunden beraten das richtige System am richtigen Ort, für jetzt und morgen zu platzieren.  

Wo wollen Sie gemeinsam mit dem BENSEGGER-Team hin?
Kundenzufriedenheit weiterhin hoch halten, dafür stehen wir mit unser beider Namen. Zudem neue Kunden und interessenten davon zu überzeugen das SIE, der Kunde im Fokus stehen und dafür alles notwenidige getan wird. 

Die Firma Bensegger wird derzeit von drei Generationen geführt. Das ist eine außergewöhnliche Konstellation, aber durch die Erfahrung und Zusammenarbeit innerhalb der Familie entstehen neue Projekte und Ideen, die das Unternehmen zukunftsfähig machen.

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit mit der Firma Bensegger!